Geschichte des Landhauses Puchenstuben

DAS KLEINOD DER VORALPEN IM MARIAZELLER-/ÖTSCHERLAND

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum

1261 erstmals urkundlich erwähnt

1597 zieht der Wirt Christian Haller als Anführer eines Bauernaufstandes gegen die adelige Herrschaft bis vor die Tore St. Pöltens.

17.Jh Eine „Buchene Stube" dient als Herberge am Wallfahrtsweg nach Mariazell.

1728 Auf Betreiben der Fürstin v. Liechtenstein wird die Pfarrkirche, das Pfarrhaus, der Gasthof Hallerhof und eine Schule errichtet.

1895 fortan mit „P" also Puchenstuben geschrieben.

Die Geschichte des Landhauses

1911 erbaut im Auftrag des Sägewerksbesitzers Ignaz Buder. Schon damals wurde das Haus als Pension vor sehr bekannten Architekten Rudolf Frass (1880-1934), einem Schüler von Otto Wagner, geplant.

2017 von Familie Dr,Schuster erworben und renoviert




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